
Matrix-Regenerations-Therapie (MRT) Die Matrix ist das Grundsystem des Organismus und beträgt 80% der Gesamtzellmasse. Es ist das Ver- und Entsorgungssystem der Organzellen und gleichzeitig die Heimat der Körperabwehr. Wegen seiner fundamentalen Bedeutung für die Gesundheit ist es auch im Krankheitsfall der Hauptangriffsort jeder effektiven Therapie. Die MRT setzt sich aus drei Einzelkomponenten zusammen: - Gewebeansaugung durch die petechiale Saugmassage - Gleichstrombehandlung - Bioresonanz-Therapie Die hier kombinierten Verfahren arbeiten synergetisch. Durch den Unterdruck im Gewebe wird Vollblut durch die Kapillaren in das Mesenchym gesaugt, was hier wiederum zu einer lokalen Aktivierung des Abwehrsystems führt. Auf diese Weise können hier lagernde Schlacken mobilisiert und auf dem Lymphweg beseitigt werden. Gleichzeitig werden durch den Saugvorgang die energetischen Informationen der Schlacken und Toxine an die Oberfläche geholt. Diese stellen ein sehr spezifisches, pathologisches Schwingmuster dar. Es werden bei diesem Saugvorgang zum Teil auch giftige Gase frei, deren Frequenzmuster ebenfalls erfasst wird. Von der Saugelektrode werden die pathologischen Frequenzen in das Bioresonanzgerät geleitet, wo sie zu Therapieschwingungen umgewandelt werden. Diese werden lokal, aber gleichzeitig auch peripher zurückgegeben. Über eine vorauslaufende Rollelektrode wird gleichzeitig ein schwacher Gleichstrom ins Gewebe geleitet, der die überschüssigen Ladungen des kranken Gewebes ableitet oder – je nach Schaltung – fehlende zuführt. Das umgepolte Gewebe wird wieder alkalisch, was Voraussetzung für eine normale Stoffwechselfunktion ist. Durch diese neuartige Kombinationstherapie werden die Voraussetzungen geschaffen, dass auch bei weit fortgeschrittenen chronischen Erkrankungen noch Heilungserfolge erzielt werden können. Die Behandlung wird als Basistherapie mit sechs Sitzungen à 30 Min. empfohlen. Eine sichtbare Kontrolle der Veränderungen bietet eine Messung der Körperenergien mit dem VEGA-CHECK.
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